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Mein Weg

Geboren 1990 in Kärnten, zog ich nach der Schule zum Studium (Germanistik) nach Wien, ehe ich mich 2017 in Klagenfurt niederließ und mit dem Studium Erziehungswissenschaften meinen Einstieg in den psychosozialen Bereich machte. Seitdem arbeite ich mit Menschen jeglicher Art - mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Mit Eltern, Alleinerziehenden und Pflegeeltern. Frauen, Männern und Menschen, die sich traditionellen Geschlechtsbezeichnungen entziehen wollen. Menschen, die hier geboren wurden und Menschen, die von der anderen Seite der Welt stammen. 

Der psychosoziale Bereich hat mich von Anfang an vereinnahmt. Ich habe schnell gemerkt, dass ich es liebe, die Geschichten anderer Menschen zu hören. Wie sie ihr eigenes (Er)Leben erzählen. Wie sie mit Hindernissen im Leben umgehen und Lösungen finden. Wie sie die Welt sehen und verstehen. Warum sie tun, was sie tun. Immer schon wurde ich von dem Wunsch angetrieben, tiefes Verständnis für den Menschen zu haben. Immer schon habe ich wohlwollend auf jeden Menschen geblickt. Dass er sein Bestmöglichstes gibt. Und dass jede Person eine komplexe und facettenreiche Geschichte mit sich trägt.

Schließlich begann ich als logische Folge dieses Menschenbildes meine Ausbildung im Bereich der personzentrierten Psychotherapie. Seitdem habe ich es zu meinem Beruf gemacht, die Geschichten von Personen kennenzulernen, ihnen zuzuhören und sie wirklich verstehen zu wollen. 

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Meine Arbeitsweise

Ich begleite Erwachsene in meiner Praxis Ahimsa in Klagenfurt.

Meine Ausbildung erfolgt im personzentrierten Ansatz nach Carl Rogers und wird durch regelmäßige Supervision begleitet.

 

In meiner Arbeit ist mir eine wertschätzende und respektvolle Begegnung auf Augenhöhe besonders wichtig. Ich möchte einen geschützten Raum schaffen, in dem Sie mit Ihren Themen in Ihrem eigenen Tempo ankommen können.

Meine therapeutische Haltung

In meiner Arbeit als personenzentrierter Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision ist es mir ein großes Anliegen, einen vertrauensvollen und sicheren Rahmen zu schaffen. Einen Raum, in dem Sie mit allem da sein dürfen – mit Ihren Gedanken, Gefühlen, Zweifeln, Hoffnungen und vielleicht auch mit dem, was bisher keinen Platz hatte.

Ich begegne Ihnen mit Offenheit, Wertschätzung und echtem Interesse. Für mich steht nicht ein Problem im Vordergrund, sondern der Mensch in seiner Einzigartigkeit. Ich nehme mein Gegenüber sehr ernst und sehe jedem Menschen mit Respekt und Achtung.

 

Ich sehe mich als Begleiter auf Ihrem Weg – aufmerksam, unterstützend und präsent. Manchmal ist es hilfreich, gemeinsam innezuhalten, Perspektiven zu erweitern oder behutsam neue Sichtweisen zu erkunden. Ich stelle Fragen, die zum Nachdenken anregen, halte Unsicherheiten mit aus und unterstütze Sie dabei, Ihre eigenen Antworten klarer wahrzunehmen.

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Eine tragfähige therapeutische Beziehung bildet für mich die Grundlage jeder Veränderung. Echtheit, Einfühlungsvermögen und bedingungsfreie Wertschätzung sind zentrale Haltungen in meiner Arbeit. Ich begegne Ihnen authentisch – nicht distanziert oder kühl, sondern als Mensch, der in einen respektvollen Dialog tritt.

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